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Lehre und Bildungskonzeption

Lehre und Konzeption aus einer Hand

Die Ausbildung  gerade von jüngeren Menschen ist mir ein großes Anliegen. Nur gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können den vielfältigen Herausforderungen in der Kommunikation heute angemessen begegnen. Deshalb steigt unser Fort- und Weiterbildungsbedarf beständig.

Doch wie vermitteln wir Inhalte gut? Welcher „Stoff“ macht Studentinnen und Studenten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen?  Deswegen ist mir neben der Lehre auch die Konzeption von Ausbildungs- Fort- und Weiterbildungskursen ein besonderes Anliegen – in den Bereichen PR, Kommunikation,  Social Media, Redenschreiben.

Ich biete ihnen Lehre und Konzeption aus einer Hand. Gerne können Sie  auch nur Lehre oder Konzeption wählen.

Angebote in der Lehre

Ich bin an verschiedenen Hochschulen in Bachelor- bzw. Masterstudiengängen als Dozent im Bereich Grundlagen, Kommunikation und interkulturelle Kommunikation tätig sowie  in den Bereichen Medienlandschaft, Unternehmenskommunikation, Markenführung usw. . Außerdem lehre ich an der Managementakademie der Sparkassen Finanzgruppe im Bereich Social Media, Unternehmenskommunikation und digitale Readiness.

Insgesamt blicke ich auf über 25 Jahre Erfahrungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung zurück. Ich freue mich, wenn Sie meine Erfahrungen für Ihre Lehrangebote nutzen möchten.

Konzeptionelle Arbeit

Für die Prüfungs- und Zertifizierungorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft (www.pzok.de) habe ich ein bundesweit einheitliches Prüfungsbild zum Social Media Managerin / Manager entwickelt – mit den nötigen Online Tests / Prüfungsaufgaben und Gremien sowie Verfahren dazu. Es wird seit dem Jahr 2012/2013 erfolgreich angewendet.

Für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache konnte ich im Jahr 2013/2014 das erste bundesweit einheitliche und standardisierte Prüfungsbild „Redenschreibein / Redenschreiber“ entwickeln und an den Start bringen (www.vrds.de). Das Prüfungsbild umfasste Inhalte, Verfahren, Gremien, online- und offline-Prüfungen, Prüfungsordnungen usw.. Die Prüfungen werden seit dem Jahr 2014 durchgeführt und haben sich in der Praxis ebenfalls bestens bewährt.

An der Diploma Hochschule begleite ich aktiv als ein Modulverantwortlichen die Entwicklung eines Masterstudienganges im Bereich Medienmanagement. Für den Deutschen Sparkassen und Giroverband konzeptionierte ich eine Fortbildungsreihe für Social Media Managerinnen / Manager. Bei der pzok entwickelte ich den Abschluss PR-Beraterin / Berater bzw. PR-Referentin / Referent weiter, organsierte die gesamten Prozesse tw. neu und bin heute als ehrenamtlicher Prüfer dort tätig.

Möchten Sie neue Inhalte, Kurse und Lehrgänge entwickeln? Sprechen Sie mich an, damit wir zusammen überlegen können, wie wir Ihren Bedarf am besten gestalten und umsetzen können.

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Wir haben was erfunden – kommuniziert doch mal! Besuch bei B. Braun in Berlin

Kommunikation von Innovationen in der Gesundheitsbranche

Am 25.04.2013 besucht die Fachgruppe Gesundheit – Bundesverband deutscher Pressesprecher – den Berliner Standort der B. Braun Melsungen AG von 14.00 bis 17.00 Uhr mit einer Werksbesichtigung und Diskussion. Um was geht es?

Rund 340.000 Menschen sterben jährlich an koronaren Herzerkrankungen ─ es ist die Volkserkrankung Nr. 1. Um eine ausreichende Durchblutung der Herzkranzgefäße nach einer krankhaften Verengung wieder sicherzustellen, führen Kardiologen heute meist eine sogenannte Ballondilatation durch, bei der die verengten Gefäße wieder auf gedehnt werden. Das Unternehmen B. Braun hat dafür einen Medikamente-freisetzenden Ballon (DEB) entwickelt und auf den Markt gebracht. Der gesamte Prozess von der Forschung bis zur Zulassung hat rund neun Jahre gedauert.

Wie begleitet die Unternehmenskommunikation diesen Prozess? Welche „Risiken und Nebenwirkungen“, aber auch Chancen für die Kommunikation von Innovationen wurden gesammelt? Und welche  Rolle spielt dabei die politische Kommunikation – vor allem in Richtung Krankenkassen und Krankenhäuser? Dr. Kolbe-Weber organisiert und leitet den Termin.

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Hintergrundgespräche beim Stern

Am Donnerstag, den 30. August 2012,  finden wieder spannende Hintergrundgespräche – diesesmal mit Christoph Koch, Redaktionsleitung des Ressorts Wissenschaft, Medizin, Technik zu aktuellen Anliegen, Themen und Trends in der Gesundheitswirtschaft – statt. Dagmar Gassen, ebenfalls Redaktionsleitung, sowie Herr Thomas Osterkorn, einer der beiden Chefredakteure des Sterns, stossen zu dem Treffen dazu. Das anschliessende Mittagessen gibt die Moeglichkeit, den Austausch entspannt fortzusetzen. Bei Interesse sprechen Sie mich an.

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Social Media im Gesundheitswesen: Umgang mit Chancen und (rechtlichen) Risiken

Social Media hat die Medienwelt und damit auch die Arbeitsweise von Kommunikationsbeaufragten revolutionär verändert. Um Social Media zu verstehen und im beruflichen Alltag eines Pressesprechers richtig nutzen zu können, müssen daher die Prinzipien der „Social Media Revolution“  und Web 2.0 verstanden werden. Am Donnerstag, 12. Januar 2012 ab 13 Uhr geht es im Rahmen eines Workshops der Fachgruppe Gesundheit nicht nur um die allgemeinen Veränderungen, die damit einhergehen, sondern um die spezifischen Besonderheiten wie beispielsweise Sozialdatenschutz und ärztliche Schweigepflicht im Gesundheitswesen, die hier beachtet werden müssen.

Rechtsanwalt Jan Mönikes wird über die Chancen wie auch die (rechtlichen) Risiken und den Umgang mit Konflikten auf diesem Gebiet referieren.

Anmelden können Sie sich im Mitgliederbereich des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher oder bei mit als Fachgruppenleiter.

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Über die Kunst eine Marke zu kommunizieren – Veranstaltung in München

Wer kennt Daiichi Sankyo? Außerhalb medizinischer  Fachpresse nur wenige in Deutschland. Und doch ist der japanische Pharmakonzern einer der weltweit führenden Hersteller für Herz-Kreislauf Produkte. Die Fachgruppe Gesundheit lädt am 22.11.2011  ein, das Unternehmen in München / Pfaffenhofen zu besuchen. Eine  zentrale Frage ist dabei, wie man für ein der breiten Öffentlichkeit unbekanntes, international tätiges Unternehmen eine länderspezifische  Markenkommunikation entwickeln kann, welche Rolle die PR dabei spielt und wo die Abgrenzung zum Marketing verläuft. Dabei werden den Pressesprechern außerdem die komplexen Produktionsabläufe durch eine Werksbesichtigung nähergebracht. Ein spannender Termin, der tiefe Einblicke in die  Pharmaproduktion und Kommunikation verspricht.

Teilnehmerbegrenzung auf 20 Personen

Ansprechpartner: Dr. Carsten Kolbe-Weber, Fachgruppenleiter, Fachgruppe Gesundheit des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher

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Was wir nie von Ihnen wissen wollten – Anforderungen von Journalisten an Pressestellen im Gesundheitswesen – Veranstaltung

mit Andreas Mihm von der FAZ am 17. August in Berlin

Journalisten im Gesundheitswesen haben spezifische Informationsbedürfnisse. Sie sind auf der Suche nach Nachrichten, Geschichten. Sie sind aber auch an redaktionelle Abläufe und logistische Prozesse Ihres Mediums gebunden. Auch für Pressestellen im Gesundheitswesen gibt es Zwänge. Sie müssen interne Informationen beschaffen, Fachchinesisch übersetzen und Sprachregelungen abstimmen, um sprachfähig zu sein. Bestimmte Positionen sollen Sie zu bestimmten Zeiten an den Mann bringen. Nicht immer passen die Anforderungen beider Seiten zueinander. Nicht immer kann die Kooperation zufriedenstellend verlaufen. Gesundheitskommunikation ist eine Herausforderung.

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Wie Ratings, Bewertungsportale und social media die Gesundheitskommunikation verändern

Kommunikationskongress 15.–16.09.2011
Fachgruppe Gesundheit, Bundesverband deutscher Pressesprecher.

Freitagvormittag, 16.09.2011

Der Patient als neuer Souverän?

Internet und Web 2.0 bieten dem Verbraucher immer mehr Information zu Fragen rund um die Gesundheit. Und sie schaffen Kanäle, über die sie/ er Erfahrungen und Einschätzungen zur Qualität von Produkten und medizinischen Dienstleistungen auch selbst verbreiten kann. Ein kommunikativer Strukturwandel findet statt. Wird der Patient dabei zum neuen Souverän im Gesundheitswesen?

Es diskutieren u. a.: Christoph Koch (Ressortleiter für Wissenschaft und Medizin beim STERN – Autor des Buchs „Achtung – Patient online“, Martina Schäfer – Ärztliches Zentrum Qualitätssicherung. Und Dr. Daniel Rühmkorf – Arzt und Staatssekretär im MUGV Brandenburg. Moderation Dr. Carsten Kolbe-Weber

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Krisenkommunikation des Universitätsklinikum Mainz

Zeit:
Fr 19.05.2011, 13:30 Uhr
Ort:
Mainz, Deutschland